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Programm 2007


Pit Baumgartner - Bandleader
Karl Frierson - Gesang
Barbara Lahr - Gesang
Susanne Horn - Gesang
Adax Dörsam - Gitarre
Otto Engelhardt - Posaune
Pat Appleton - Gesang
Roy Randolph - Perc., Gesang
Flo Dauner - Drums
Ralf Oehmichen - Gitarre
Frank Spaniol - Saxophon
Bernd Windisch - Bass

De-Phazz feat. Pat Appleton

(Nu-Jazz) „Days Of Twang“. Ist der Titel des aktuellen Albums der Heidelberger Soul-TripHop-Nu-Jazz-Formation De-Phazz, die sich immer wieder mit innovativen Sounds zwischen Jazz und Pop in die Gehörgänge schleichen und mit dem neuen Album auch Country als Facette hinzufügen. Die Mischung von elektronisch synthetisierten Sounds und verschiedenen Instrumenten ist von Anfang an prägend für den Stil der Musik. Beginnend mit „Godsdog“ bis „Death By Chocolate“ vollzog sich ein Stilwechsel, man entfernt sich von Trip-Hop und Drum’n’Bass und baut den Stil weiter in Richtung Soul und Latin aus, auch nimmt der Anteil der Instrumente zu. Seit Jahren beweist das Ensemble um Pit Baumgartner ein sicheres Gespür für einschmeichelnde Melodien, ohne dabei im belanglosen Mainstream mit zu schwimmen. Wie immer, so auch bei „Jazz im Stadion“ dabei, Pat Appleton, die in ihrer unnachahmlichen Art - zwischen Laszivität und Zynismus – den fluffigen Sounds eine Stimme gibt. Vor zwei Monaten hat Pat Appleton ihr zweites Solo-Album „What’s Next“ veröffentlicht, das von der einschlägigen Jazz-Presse gelobt wurde. Nach einer ausgedehnten Ost-Europa-Tour wird der Auftritt von De-Phazz bei „Jazz im Stadion“ eine der wenigen Shows in Deutschland sein.

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Peter Fessler – Gesang, Gitarre
Dave King – Bass
Alfonso Garrido – Drums, Perc.

Peter Fessler´s Fes.peranto

(Vocal-Jazz) Spätestens seit seinen grandiosen Duetten mit Al Jarreau, in Montreux, ist Peter Fessler längst zum legitimen Aushängeschild für Jazzgesang aus Deutschland geworden. Auch andere, große Kollegen wie Bobby Mc Ferrin, Randy Crawford, Toots Thielemanns etc. haben ihn in direkter oder unmittelbarer Art und Weise in die internationale Liga hineingeadelt. Er gehört zweifellos zu den wenigen Jazzstars der Next Generation: Ein brillanter Vocalmagier mit Charme und Seele. Nachdem er in den 80er Jahren bereits mit der Band Trio Rio und dem Pop-Song „New York, Rio, Tokio“ einen Smash-Hit landen konnte hat sich Peter Fessler in den letzten Jahren zu einem weltweit anerkanntem Jazz-Interpreten gemausert. Bei „Jazz im Stadion“ wir Peter Fessler mit einem Trio auftreten. Am Bass Dave King, der als Mitglied der Jazz-Rock-Formation Colosseum bekannt ist und auch bei Barbara Thompson’s Paraphernalia und beim United Jazz & Rock Ensemble die Bass-Saiten zupft.

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Vernon Reid – Gitarre, Gesang
Jamaaladeen Tacuma – Bass
Calvin Weston - Drums

Free Form Funky Freqs - Vernon Reid, Jamaaladeen Tacuma, Calvin Weston

(Jazz-Funk-Fusion) Sowohl der Name des Projektes, als auch die Namen der Musiker sprechen für sich. Hier ist Musik zu erwarten, die Rock/Funk/Jazz in seiner „schwärzesten“ Form präsentieren wird. Vernon Reid (Living Colour) wird sich mit seinen hochkarätigen Mitstreitern dieses Jahr von seiner anderen, jazzigen Seite zeigen ohne die Rock-Roots verleugnen zu müssen.

Mit Jamaaladeen Tacuma – er zählt zu den innovativsten Bassisten des modernen Jazz - wird der mehrfache Grammy-Gewinner Vernon Reid, nach Doug Wimbish und Melvin Gibbs wieder einen der unglaublichsten Bassisten der Welt an seiner Seite stehen. Calvin Weston, Drummer u. a. bei Ornette Coleman, James Blood Ulmer, John Lurie´s Lounge Lizards, Tricky, James Carter, Marc Ribot, ist wohl einer der wichtigsten Drummer des Jazz. He's extrem funky. Keine Frage – dieses Projekt, in den USA zur Zeit schwer angesagt, wird die musikalischen Genreketten sprengen und ein staunendes, wie begeistertes Publikum zurücklassen.

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Jean Paul Bourelly – Gitarre, Gesang
Marlon Browden – Drums
Jonas „Bibi“ Hammond - Bass

Jean Paul Bourelly´s Three Kings

(Electric-Jazz-Rock) Mit Miles Davis gespielt zu haben, das können nicht viele von sich behaupten. Auch Pharoah Sanders und Cassandra Wilson stehen ganz oben auf der Liste derer die sich die Dienste des New Yorker Gitarristen sicherten. Inzwischen gilt Bourelly neben Vernon Reid als einer der Mittler zwischen Rock und Jazz. Auch bei seinem neuen Projekt Three Kings stellt sich die Frage: Ist es Jazz? Ist es Rock, Funk oder jazzy, hippie, afro-groove? In dem Drummer Marlon Browden (John Scofield, Cassandra Wilson, Vernon Reid) und dem aus Ghana stammenden Bassisten Bibi Hammond hat Bourelly geeignete Mitstreiter für sein neues Projekt und seinen musikalischen Crossover gefunden.

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Lisa Bassenge – Gesang
Paul Kleber – Bass
Hagen Demmin – Keyboards
Arnold Kasar - Keyboards

Nylon feat. Lisa Bassenge

(Jazz-Chanson) Die Band um Sängerin Lisa Bassenge startet nach überschwenglichem Lob nun mit "10 Lieder über Liebe" durch. Statt Augenzwinkern bestimmen Ehrlichkeit und Authentizität die Stimmung des Albums. Nylon nimmt so die Hörer auf eine intime Reise in die eigene Welt der Sehnsüchte mit. Dabei ist es der Band gelungen eine eigenwillige Mischung aus Vocal-Jazz, zeitgemäßen melancholischen Pop-Songs, Chanson und Liedern in der Brecht-Weil-Tradition zu kreieren. Nach Micatone und dem Lisa Bassange Trio ist Nylon ein weiteres Projekt der in den letzten Jahren höchst erfolgreichen Berliner Sängerin.

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Rod Mason - Trompete, Gesang
Andy Leggett - Klarinette, Saxophon, Gesang
John Mortimer - Posaune, Gesang
Clive Fenton- Sousaphone, Gesang
Sean Moyses - Banjo

Rod Mason´s Hot Five

(Traditional-Jazz) Der englische Trompeter, Kornettist und Sänger Rod Mason hat über vier Jahrzehnte Jazz-Geschichte sowohl auf der heimischen Insel als auch auf dem Kontinent mitgeschrieben. Die Musik erinnert an King Oliver’s Jazzband, an Louis Armstrong’s Hot Five und an Jelly Roll Morton’s Red Hot Peppers. Die Band um Mason wird wegen ihrer virtuosen Instrumentalleistungen und perfekten Arrangements als “derzeit eine der besten Oldtime-Formationen diesseits des Atlantiks” bezeichnet. Ein Musikkritiker wörtlich: “Das ist Europas führender Trompeter des authentischen traditionellen Jazz, basierend auf der sprichwörtlichen goldenen New Orleans und Chicago-Ära, mit einer brillanten Band im Stil der zwanziger Jahre.” Rod Mason gilt heute übereinstimmend als einer der ausgereiftesten und technisch versiertesten Trompeter in der Nachfolge Armstrongs. Rod Mason ist seit über 45 Jahren professioneller Musiker. Er war Mitbegründer der Monty Sunshine Jazzband, er spielte bei Mr. Acker Bilk’s Paramount Jazzband, der Dutch Swing College Band, mit Chris Barber, Trummy Young, Teddy Wilson und anderen bekannten Musikern.

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Doug Wimbish Soundsystem

Der Bassist DOUG WIMBISH zählt ohne Zweifel zu den besten und innovativsten E-Bassisten der Welt. Der Amerikaner ist sowohl bei Pop- und Rock- Mega-Stars (Rolling Stones, Madonna, Seal, Annie Lennox, James Brown, Mos Def, Sugarhill Gang, Grandmaster Flash, Jeff Beck, Joe Satriani), als auch in der Jazz-Szene (Dhafer Youssef, Vinx, Will Calhoun) ein gefragter Session- und Studiomusiker. Mit massiven Dub-Sounds und Computertechnik hat der Bassist, der wie der Gitarrist Vernon Reid auch ein Mitglied von Living Colour ist, eine beeindruckende, extrem tanzbare Solo-Performance entwickelt. Wimbish als "Soundsystem" liefert eine fulminante Show mit musikalischen Elementen aus Trance/Jungle/HipHop/Jazz. Bei den ersten Auftritten in höchst unterschiedlichen Events hat der Bassist ein restlos begeistertes Publikum hinterlassen, welches ihm bei allen Stücken rückhaltlos folgte und im besten Fall mit ihm zusammen in der Mitte eine große Party feiert.

Das Doug Wimbish, der mit seiner Performance den Abend auf der Electric-Jazz-Bühne beschließt, bestens mit den zuvor auftretenden Vernon Reid, Calvin Weston, Jean Paul Bourelly und Skip McDonald befreundet ist, verspricht auch Überraschendes.

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Darktown Stompers - seit 1953 in Dortmund

Darktown Stompers

(Traditional-Jazz) Als Jazz in Deutschland Anfang der fünfziger Jahre mit eigener Stimme zu sprechen begann, wurde auch Dortmunds traditionsreiche Dixieland-Band, die Darktown Stompers, gegründet. Im Herbst 1984 kam es zur dritten Wiedergründung der Band. Jazzerfahrung aus verschiedenen Dixieland-Bands des Ruhrgebiets brachten die neuen Bandmitglieder nicht nur mit, darüber hinaus formten sie einen swingigen Dixieland-Sound im Chicago-Stil. Dazu spielt die Band aktuellen Mainstream-Jazz und Swing-Standards der dreißiger und vierziger Jahre. Nach Auftritten in allen namhaften Jazz-Clubs und Oldtime-Festivals im Rhein-Ruhr-Kreis sowie im benachbarten Ausland wurde die Band über die Grenzen Dortmunds bekannt.

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Swingin´ Fireballs

(Swing) Wer hätte das gedacht ? „Deutschlands beste Swing-Jazzer“ (Hamburger Abendblatt) kommen aus Bremen !Die Swingin’ Fireballs präsentieren das einmalige Flair des amerikanischen Entertainments der 50er und 60er Jahre: elegante Shows, der Glamour der Casinos von Las Vegas, Swing, Frank Sinatra, Dean Martin, Louis Prima. Dabei glänzt die Band nicht nur mit dem Charme der Zeit, sondern mit professioneller Show, authentischer Musik, stilechtem Outfit und den charmanten Conférencen des charismatischen Sängers und Entertainers André Rabini. Alle Stücke im Repertoire – ob Bigband-Swing, Jump’n’Jive, Mambo, Rock’n’Roll oder Rumba – haben eines gemeinsam: Arrangiert und gespielt im typischen Fireball-Sound, stets mit einer Verbeugung vor den historischen Originalen, aber eben doch im ganz eigenen Sound und mit eigenen Ideen, jung und dynamisch; oder, wie Peter Herbolzheimer es in seinen liner notes zur aktuellen CD formuliert hat: Swing von heute. Der Sound der „kleinen Bigband mit dem riesigen Bläsersatz“ (PRINZ) ist, wie mittlerweile unzählige Kritiken belegen („an der äußersten Grenze der Anforderungen agierender Bläsersatz“, „unglaubliche Bläsersätze“, „die Bläser spielen sensationell“, einmalig und spektakulär.

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Dotschy Reinhardt – Gesang, Gitarre
tba

Dotschy Reinhardt Quartett

(Gipsy-Jazz-Bossa-Nova) Dotschy Reinhardt ist der jüngste musikalische Spross aus der Familie des geniösen Jazz-Gitarristen Django Reinhardt. Ihre Musik fusioniert traditionellen Jazz, den lebhaften Gipsy-Swing im Stil des Hotclub de France, Bossa-Einflüsse und auch Elemente der populären Singer-Songwriter Bewegung. Die Sängerin gilt als der „neue aufgehende Stern“ am Jazz-Himmel und hat mit ihrem Debütalbum und ihren Fernsehauftritten für viel Resonanz gesorgt. Kritiker bezeichneten sie liebevoll als neue Astrud Gilberto.

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Matthias Nadolny – Saxophon
Gunnar Plümmer – Kontrabass
Peter Weiss – Drums
Bob Degen - Piano

Matthias Nadolny Quartett

(Modern Jazz) Mit seinem wandlungsfähigen, stets identifizierbaren individuellen Ton und seiner melodischen Phantasie ist der Tenorsaxophonist Matthias Nadolny zu einer festen Größe der deutschen Jazzszene geworden. Ende der siebziger Jahre wurde er als Mitglied von Toto Blankes Electric Circus einem breiteren Publikum bekannt. Konzerte und Tourneen in ganz Europa führten ihn zusammen mit Musikern wie John Abercrombie, Arild Andersen, Peter O'Mara, Bruno Castellucci, Leroy Lowe, Lee Konitz, John Surman, Benny Bailey, Cees Slinger, Paul van Kemenade, Norma Winstone, Maria Pia de Vito, Jo Thönes, Bart van Lier, John Marshall und vielen mehr. Der Dortmunder gilt als einer der besten Saxophonisten Deutschlands. Als besonderen Gast präsentiert Matthias Nadolny innerhalb des speziell für dieses Festival zusammengestellten Quartetts, den amerikanischen Pianisten Bob Degen. Die musikalische Vita des Ausnahmepianisten liest sich wie das „Who is Who“ des Jazz. Degen spielte im Laufe seiner Karriere u.a. mit Dexter Gordon, Art Farmer, Attila Zoller, Charlie Mariano, Benny Bailey.

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Fernado Ugarte – Gitarre, Gesang
Josue Avalos – Gitarre, Gesang
Augusto Stahlke – Percussion
Raul Pfeffer – Drums, Gesang
Jonas Bareiter – Bass
Pablo Giw – Trompete
Anette Kolschewski – Akkordeon

La Papa Verde

(Latin) Früher war der Begriff Mestizo ein Schimpfwort. Die Mischlinge, halb spanischstämmig, halb Indio gehörten sowohl in Spanien, als auch in Lateinamerika zur untersten Gesellschaftsschicht. Inzwischen steht „Mestizo“ in der globalen Musikszene aber eher für die Mischung von brodelnden Lateinamerikanischen Rhythmen, mit Jazz, Rock, Reggae und Ska. Den musikalischen Vorreitern Manu Chao, Ojos de Burjo oder La Vela Puerca nacheifernd, zählen La Papa Verde inzwischen zu den etablierten Mestizo-Bands. Mit ihrer mitreißenden Mixtur aus venezuelanischer Cumbia, Ska-Stakkato und ihren Texten gegen Gewalt, Unterdrückung und Krieg bringen La Papa Verde jeden Saal zum kochen.

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Skip McDonald – Gitarre, Gesang

Skip McDonald aka Little Axe

(Blues - Funk) Der Kopf hinter Little Axe, einem der einfallsreichsten Blues-Projekte seit langem, heißt Skip McDonald. Der New Yorker war in den 70/80igern der Gitarrist von James Brown und George Clinton, African Bambaata, Grandmaster Flash und ist auf den Platten der Sugarhill Gang u.v.a. zu hören. Nach England ausgewandert war McDonald Mitbegründer der berühmten On-U Soundbewegung unter dem Kult-Producer Andrian Sherwood und ist an fast allen On-U Projekten (u.a. Andrian Sherwood, Bim Sherman, Tackhead) beteiligt.

Mit Little Axe lieferte er bisher fünf ausgezeichnete Alben ab. Seine letzte CD „Cold Stone Ohio“ erschien beim Peter Gabriel Label – Realworld Records. Skip ist ein beeindruckender Bluessänger, der sein Publikum in kürzester Zeit begeistern kann, weil die Seele des Blues in ihm lebt und er in der Lage ist diese, wie kaum ein anderer am Leben zu erhalten.

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Jochen Schrumpf – Gitarre
Jens Handreka - Bass
Dirk Brand - Drums

Jochen Schrumpf´s Electric Groove

(Fusion-Jazz) Als Dozent für Jazz-Gitarre, Bezirksleiter und Koordinator im Leitungsteam arbeitet Jochen Schrumpf seit vielen Jahren an der Musikschule Dortmund (Leiter der Glen Buschmann Jazzakademie) und ist Prüfungsausschussmitglied an verschiedenen renommierten Musikhochschulen im In- und Ausland. Als Gitarrist tourte er durch ganz Europa und die USA mit hochkarätigen Musikern wie Randy Brecker, Bob Berg, Jonas Hellborg, Trilok Gurtu, Ramesh Shotam, Hakim Ludin, Angela Brown und Debbie Cameron. Er arbeitete in Bands wie Ceddo, Kollektiv, Bescay, Missus Beastly und Cape Coast Syndicate. Auf Lesungen spielte er für Autoren wie Erich Fried, Martin Walser, Ralf Thenior, Max von der Grün, Christoph Derschau und Wolf Dietrich Schnurre. Mit seinem Projekt Electric Groove spielt der Gitarrist exquisiten Fusion-Jazz, der getrost auch an internationalen Ansprüchen gemessen werden kann.

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Wim Wollner – Saxophon
Django Kroll – Kontrabass
Benny Mokross – Drums & Percussion
Hans Wanning – Piano
Guest: Michael Peters - Drums

Bescay

(Ethno-Jazz) Die Musiker von Bescay gelten im Ruhrgebiet als Pioniere dessen, was man heute „Weltmusik“ nennt. Immer auf der Suche nach neuen Einflüssen aus anderen Kulturen ist die Dortmunder Band bis Heute ein innovatives Quartett geblieben. Durch viele Konzerte mit Gastmusikern (u.a.Jasper Van’t Hof, Nippy Noya, Ramesh Shotham) aus anderen Ländern konnte die Gruppe immer wieder mit neuen Klängen und Einflüssen überraschen. Für den Auftritt beim Festival „Jazz im Stadion“ hat sich das Ensemble etwas besonderes einfallen lassen. Die Band wird speziell für diesen Auftritt durch Michael Peters verstärkt.

Jörg Hegemann – Piano
Jan Freund – Drums
Reinhardt Kroll - Kontrabass

Jörg Hegemann Boogie Trio

(Boogie) 1966 in Witten an der Ruhr geboren, ist Jörg Hegemann einer der raren Meister, die diesen Jazzpiano-Stil perfekt beherrschen und den Charme und die Kraft dieser Musik auch im neuen Jahrtausend lebendig erhalten. Jörg Hegemann nimmt seine Mitreisenden mit ins Chicago der dreißiger Jahre und zeigt ihnen die musikalische Welt der Boogie-Woogie-Kings Albert Ammons, Meade Lux Lewis und Pete Johnson. Im Jahre 1995 gründete Jörg Hegemann sein Boogie-Trio. Mit Jan Freund swingt ein studierter Vollprofi am Schlagzeug und mit Reinhard „Django“ Kroll spielt ein unglaublich erfahrener und versierter Kontrabassist an Jörgs Seite. Diese drei Ausnahme- und Vollblutmusiker entwickeln zusammen einen Groove, dem sich niemand entziehen kann. Inzwischen zählt Hegemann, nach Axel Zwingenberger und Vince Weber zu den besten Boogie-Pianisten Deutschlands und tritt auf Festivals in ganz Europa auf.

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Big Band der Glen Buschmann Jazz Akademie - Leitung Uwe Plath

(Modern Big Band Jazz) Uwe Plath (42) hat bereits mit Mel Lewis, Dennis Rowland, Zbygniew Namyslovsky, Gregory Gaynair, Benny Bailey, Milan Svoboda, Peter Beets, Richie Beirach, Ondrej Stveracek, Dizzy Gillespie, Barry White, Matthias Bergmann, GŸnter Bollmann, Jiri Stivin, Dian Pratiwi, The Pall Mall Jazz Big Band/USA, Rob Madna, Aram Rustamyants, Fedor Ruskuc, Adam Klemm und vielen anderen gespielt.

Seit 1997 lehrt Plath an der Glen Buschmann Jazz Akademie Dortmund und ist Dozent für Saxophon und Jazz-Theorie in Leipzig (Felix Mendelssohn Bartholdy).

Im Jahre 2000 gründet Uwe Plath die Glen Buschmann Jazz Akademie Big Band Dortmund, ein Ensemble aus sehr talentierten jungen Jazz-Musikern.

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Manuela Weichenrieder - Gesang
Andreas Jamin - Posaune
Hans Kreuzinger - Saxophon
René Rösler - Trompete
Michael Geldreich - Keyboards
Burkhard Mayer - Gitarre
Christian Keul - Bass
Christoph Jilo - Drums

Chinchilla Star

(Nu-Jazz) Ein Destillat aus Jazz, aufbereitet mit dem musikalischen Vokabular der Clubs: Chinchilla Star wildert in den Gefilden der Jazzstandards und übersetzt die Beute in den Groove der Gegenwart. Das Ergebnis sind geschliffene, zeitgemäße Stücke, die von der Band erdig und zupackend vermittelt werden: Der Charme und die Persönlichkeit einer charismatischen Stimme, dazu Bläsersatz, Rhodes, Gitarre, Bass und Schlagzeug.

Das Ergebnis mischt Stilelemente aus House, NuJazz, Drum & Bass und viel Funk, funktioniert im Club und hat das Volumen für Festivals.

Der Kopf von Chincilla Star ist Schlagzeuger und Komponist Christoph Jilo, in den vergangenen Jahren vor allem als Drummer der NuJazz/House-Formation Hacienda national und international unterwegs.

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Tobias Möllenbrink - Alt Saxophon
Matthias Beckmann - Trompete und Flügelhorn
Marten Bornmann- Posaune
Martin Peitz - Gitarre
Guido Hundrup - Tasteninstrumente
Felix Hoffmann - Bass
Aaron Schrade – Schlagzeug

Seven Steps

(Jazz-Funk) Die Band Seven Steps wurde 1999 gegründet und hat sich vor allem in Münster und Umgebung durch zahlreiche Auftritte und Konzerte (u.a. Hot Jazz Club, Café Milagro, Eurocityfest Münster und Hafenfest Münster) einen Namen gemacht. Ziel der sieben Musiker ist es, vor allem mit selbst geschriebenen Instrumentalstücken eine moderne und abwechslungsreiche Mischung aus Stilrichtungen wie Jazz, Funk, Rock und Reggae zu entwickeln, die den Musikgeschmack verschiedener Altersgruppen trifft. Konzerte der Gruppe werden gerade deshalb immer von einem sehr gemischten Publikum besucht und sollen besonders durch energiegeladene Grooves, Spielfreude, fesselnde Atmosphäre, moderne Sounds und tanzbare Rhythmen bestechen. Im Dezember 2004 ist beim Münsteraner Label "Gemelo Records" das erfolgreiche Debütalbum "Harbour Lights" erschienen, das vom Publikum und regionalen Kritikern in gleicher Weise gelobt wurde.

Hehemann Project

(Lounge-Jazz) Vor nichts wird halt gemacht: egal, ob Jazz, Rock ,Pop, Funk oder Soul; Klassiker und Eigenes werden in einer Art und Weise dargeboten, in der das Spielen nie zum Selbstzweck verkommt.

In welcher Besetzung auch immer:
wen interessieren Kategorien, wenn die Musiker offensichtlich so viel Spass haben zu spielen!

Eine Musik, die sich überall zu Hause fühlt, bei großen und kleinen Events: in der Bar wie in der Kunstausstellung, zum zuhören, zum relaxen, zum chillen, zum....

Machen Sie doch, was Sie wollen.... (Zugang Backstage mit VIP Ticket)

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Florian Menzel – Trompete
Alex Lex - Drums

Florian Menzel - Alex Lex Quartett

Der Trompeter Florian Menzel ist bereits mit 18 Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Jazz-Szene. Schon mit 16 Jahren wurde er Mitglied des Bundes-Jugend-Jazz-Orchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.

Währenddessen bekam er Unterricht von berühmten Musikern wie Randy Brecker, Till Brönner, u.v.a. Seit neustem tritt Flo Menzel als jüngster Trompeter der WDR Big Band in Erscheinung. Der Schlagzeuger Alex Lex ist eine der großen Neuentdeckungen der deutschen Blues-Szene. Bereits seit seinem 13ten Lebensjahr besucht er regelmäßig viele Sessions und machte sich in der hiesigen Blues-Szene schnell einen Namen. Seine Grooves spielt er mit großer Intensität, doch zugleich ungewöhnlich abgeklärt und geschmackvoll. Sein gefühlvolles Spiel baut auf großem Traditionsbewusstsein auf, das bei den meisten jungen Musikern schmerzlich vermisst wird.

Das Quartett der Musiker, die an der Glen Buschmann Jazz Akademie in Dortmund studieren, steht für treibenden und authentischen Harbop.

DJ "R",
DJ Ralf Hölz

JAZZploitation DJ-Team

The Best of Jazz, Soul, Funk, Nu-Jazz, Rare-Groove, Ethno-Beat & Latin

Jörg "Huggy" Borghardt

Jörg "Huggy" Borghardt ist einer der besten deutschen Blues-Pianisten. Als Solist und mit seiner Band den Huggy & The JB Allstars hat er in allen namhaften Blues-Clubs Deutschlands gespielt und sogar in den Szene-Clubs in Paris und Chicago einen bleibenden Eindruck hinterlassen. In Chicag spielte Borghardt sogar in Buddy Guy's Legend, dem wohl bekanntestem Blues-Club der Welt, wo sonst Kaliber wie Eric Clapton, B.B. King, Rolling Stones oder Robert Cray auftreten.

Im Vorprogramm von Blues-Größen wie Duke Robillard oder Larry Garner beeindruckte "Huggy", dass diese den Dortmunder Pianisten zu einer Session auf die Bühne holten. (Zugang Backstage mit VIP Ticket)

Cazy,
Franco Zappalà

Leland P.

Klänge zwischen Twin Peaks und Trainspotting.

Mit ihrer Begeisterung für Film und Fernsehen und ihrer Leidenschaft für Musik stellt das Duo Leland P. (Cazy & Franco Zappalà) am heutigen Abend mit zahlreichen Gastmusikern ihr Debut-Album "First Record About" vor.

Ein abwechlungsreicher Mix aus Café del Mar und Miles Davis, einem Quantum James Bond und einem Byte Console.

16. Internationale Jazztage im SIGNAL IDUNA PARK
Vielen Dank an unsere Partner für die Unterstützung
Gemeinsam arbeiten wir an dem Erfolg des Festivals

Heute ist die 30-Jährige mit ihrem leicht angerauhten Timbre selbst eine der ausdrucksstärksten und vielseitigsten Sängerinnen am souligen Jazz-Himmel.

Brasilien zurück in Dortmund ...

The Gentleman of Swing im Stil der 30er und 40er