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Programm 2008


Tachi – Rap
Cappuccino – Gesang, Rap
Jan-Heie Erchinger – Keyboards
Christian Eitner – Bass
Air-Knee – DJ
Christian Winninghoff – Trompete, Flügelhorn
York – Saxophon und Flöte
Tom Bennecke – Guitarre
Dirk Erchinger – Schlagzeug

JAZZKANTINE & FRIENDS

ist immer wieder für Überraschungen gut. Nach der erfolgreichen Fusion von Jazz und HipHop, deutschsprachiger Soulmusik und etlichen Theatermusiken spielt die Jazzkantine nun (ihre) Versionen großer Rock- und Metal-Klassiker der 80er. Auch wenn es sich erst einmal komisch anhört, aber der Grund für so ein Projekt lag auf der Hand. Sind doch die meisten Musiker der Jazzkantine mit der Rockmusik der siebziger und achtziger Jahre aufgewachsen. Haben selbst ähnliche Musik gemacht, auch wenn sich die Richtung später verändert hat. »Wir haben bei der Jazzkantine schon seit langem das ein oder andere Rockstück als Zugabe in unseren Konzerten gecovert«, sagt JK-Chefkoch und Produzent Christian Eitner. Außerdem haben ihn schon immer die hohe Live-Energie und die handwerklichen Qualitäten bei Bands wie »AC/DC« oder „Kiss“ beeindruckt. Großartiges Handwerk verknüpft mit viel Kreativität hat auch die Jazzkantine wieder einmal abgeliefert. Doch keine Angst, die Braunschweiger Band erweist sich auf »Hell’s Kitchen« als bestens eingespielt und hat nichts von den Qualitäten verloren die sie in den 90er Jahren auszeichnete. Sie groovt, was das Zeug hält und schafft es tatsächlich aus den bekannten »Rockklassikern« eigenständige Songs zu machen, die es ohne Frage mit den Originalen aufnehmen können. Die ausgefeilten Bläser Arrangements von Trompeter Christian Winninghoff, aber auch die harmonischen Variationen der Rhythmusgruppe um Gitarristen Tom Bennecke und die Erchinger-Brüder Dirk und Heie, machen deutlich, dass man durchaus aus einem Rockgitarren-Riff ein Jazzthema köcheln kann. Ohne dabei den typischen Jazzkantinen Sound zu verlieren. Dass die Band mit ihrem aktuellen Album seit Wochen in den Charts ist, zeigt dass die Jazzkantine im Moment wieder hip ist und mit den groovenden, angejazzten »Songs aus der Höllenküche« den Zeitgeist voll getroffen hat.

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Erik Truffaz – Trompete
Patrick Muller – Klavier
Marcello Guiliana – Bass
Marc Erbetta – Schlagzeug

ERIK TRUFFAZ QUARTETT

»Für mich ist Miles Davis der Picasso des Jazz«, schwärmt der französische Trompeter Erik Truffaz. Der Über-Vater Miles hat Truffaz aber keinesfalls eingeschüchtert oder zur bloßen Nachahmung verführt. Der 48-jährige wagt lässig den fälligen Schritt, setzt dort an, wo Miles bei seinem Tod (1991) aufgehört hatte: an der Nahtstelle von Jazz und Pop, HipHop und lässigen Beats. Als Sohn eines Berufsaxophonisten in der Schweiz geboren, trat Erik schon als Kind im Orchester seines Vaters auf. Der Besuch auf diversen Elitekonservatorien und die Auseinandersetzung mit der klassischen Musik prägten Truffaz ebenso wie das exzessive Hören von Miles Davis- und Chet Baker-Platten. Seit Ende der 90er Jahre ist der Trompeter genau wie sein norwegischer Zeitgenosse Nils Petter Molvaer selbst zu einem Stil prägenden Jazz-Musiker geworden. Atmosphärisch dicht gestrickte Soundteppiche, die sich durch ein höchst unterschiedliches Dekor und den stetigen Wandel auszeichnen, sind zu seinem Markenzeichen geworden. »Für mich soll Jazz eine immer neue Form von Musik sein«, sagt Truffaz, »kein fester, klassischer Stil.« Neben seinem Quartett arbeitet Truffaz auch immer wieder mit Leuten aus unterschiedlichen Genres zusammen. Der Brit-Pop-Songwriter Ed Harcourt, die Rapper Nya oder Syl Johnson, die französische Filmmusik-Legende Pierre Henry oder der House-DJ Alex Gopher waren schon Partner des Trompeters und Soundtüfftlers. Der Mann denkt halt nicht in Schubladen. Bei Jazz im Stadion wird Erik Truffaz auf der gleichen Bühne spielen wie die Sängerin Malia. Deren Debütalbum wurde von keinem geringerem als Erik Truffaz produziert. Wir freuen uns auf ein Zusammentreffen zweier großartiger Künstler.

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Malia- Vocals
Fabien Marcoz - Bass
Voncent Lafont - Piano
Laurent Robin- Drums

MALIA

Als die in der ostafrikanischen Republik Malawi geborene Malia zum ersten Mal im Radio die Stimme von Billie Holiday hörte, war es um sie geschehen: »Das hat mich umgehauen. Es war, als ob der Himmel mir diese Musik geschickt hätte – ich hatte so etwas ja vorher noch nie gehört. Diese Musik eröffnete mir eine neue Welt.« Prompt brachte Malia sich selbst 20 Jazz-Standards bei, engagierte einen Pianisten und trat in ihrer Wahlheimat London in Kneipen auf. Das war vor zehn Jahren. Heute ist die 30-Jährige mit ihrem leicht angerauhten Timbre selbst eine der ausdrucksstärksten und vielseitigsten Sängerinnen am souligen Jazz-Himmel. Auf ihrem Debüt-Album »Yellow Daffodils« – ist übrigens auch der Trompeter Erik Truffaz zu hören, der bei Jazz im Stadion auf der gleichen Bühne auftritt. Welch ein glücklicher Zufall – jubelte die Fachpresse. Inzwischen hat die attraktive Schönheit drei Alben eingespielt, die alle weltweit obere Platzierungen in den Jazzcharts erreichten, aber auch den Sprung in die deutschen Pop- Charts schafften, wie das aktuelle Album »Young Bones«. Wenn Malia ihre stilistische Bandbreite von Jazz, Pop, Soul, Blues und Bossa-Nova unter Beweis stellt, erweist sie damit auch ihren großen Vorbildern ihre ganz eigene, zeitgenössische Referenz. Der Auftritt der in Paris lebenden Sängerin wird mit Sicherheit einer der ganz großen Highlights des Festivals – Jazz im Stadion.

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Rosani Reis - Vocals, Acc. Gtr.
Joao Luis Nogueira - Acc. Gitarre
Angela Frontera - Percussion
Hans Wanning - Piano
Martin Fuhrmann - Bass

ROSANI REIS E "BANDA DA TERRA"

Mit Ihrer neuen Formation geht die brasilianische Sängerin tief an die musikalischen Wurzeln ihrer Heimat Minas Gerais zurück. Afrobrasilianische Einflüsse werden, neben Rhythmen wie Jongo, Congado und Mozambique, auch beim Samba in seinen ursprünglichsten Formen wieder gefunden, jenseits des Rio-Karneval-Klischees.
Mit Ihrer ausdrucksstarken Stimme weiß Rosani Reis sowohl eigenen, als auch Songs der Komponisten ihrer Heimat Intensität zu verleihen. Seit Anfang der neunziger Jahre sorgt sie mit ihren CDs für ein begeistertes Aufhorchen bei Kritik und Publikum. Neben Ihren eigenen Projekten arbeitete die Sängerin mit vielen internationalen Musikern zusammen, unter anderem mit David Friedman, Norma Winstone, John Goldsby, Uli Beckerhoff, Bruno Castelucci, Nico Assumpcao und Armando Marcal.
Eine charismatische Sängerin mit einer außergewöhnlichen Band, die ihre Zuhörer mit übersprühender Lebensfreude fesselt.

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Stephan Mattner - Saxophon
Jürgen Friedrich - Klavier
Alex Morsey - Bass
Christian Thomé - Schlagzeug

STEPHAN MATTNER & SYNTAX

Der Dortmunder Reedsspieler Stephan Mattner gilt als eines der größten deutschen Talente wenn es um das Spiel auf dem Saxophon geht. Dies dokumentierte sich beispielsweise beim 36. Montreux Jazz Festival, wo er als einziger Künstler »ohne Plattenvertrag« bei dem alljährlich stattfinden Nachwuchswettbewerb bis ins Halbfinale vordrang und allseits vom fachkundigem Publikum und von der Presse gelobt wurde. Sogar die Times lobte: » Jemanden wie diesen unbekannten Musiker zu hören, machte den Wettbewerb zu einem der interessantesten Konzerte des ganzen Festivals.« Inzwischen hat Stephan Mattner auch Australien und anderen Ländern mit seiner außerordentlichen Musikalität und seiner Virtuosität überzeugen können. In einem harmonischen Umfeld läuft der Saxophonist zu Hochform auf. Sein Modern Jazz braucht Raum zum Atmen, dann kommt sein phantasievolles, harmonisches Spiel richtig zur Geltung: Mattner beschränkt sich deshalb auf das Wesentliche ohne dabei gleich ein Minimalist zu sein. Gerade deshalb spielt Mattner lieber eine Note weniger als zu viel. Das macht seine Stärke aus. Zu seinen musikalischen Wegbegleitern zählten bisher u.a. der Pianist Frank Wunsch, Christoph Eidens, Jan Klare, und der Schlagzeger Christoph Haberer. Stephan Mattner agierte auch im Cologne Contemporary Jazz Orchestra (CCJO) neben renommierten Instrumentalisten wie dem Posaunisten Nils Wogram, Florian Ross, Steffen Schorn, Darcy James Argue.

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Der Wolf – Gesang, Plattenspieler
N.D.N. – Rap
Jochen Schrumpf – Guitarre
Uli Steinert – Guitarre
Martin Siehoff – Schlagzeug
Tine – Gesang
Wim Wollner – Saxophon
Michael Hügel – Saxophon
Benny Mokross – Schlagzeug, Percussion u.v.a.

KONTRA XL

Im September 2001 startete die Musikschule Dortmund unter der Leitung des Jazz-Gitarristen Jochen Schrumpf das Musikprojekt Kontra, eine Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. Das Projekt richtet sich insbesondere gegen rechtsradikale und fremdenfeindliche Hetze in der Musikszene. Mit dem Projekt wird Teams und Jugendlichen ein öffentliches Forum geboten, sich mit Musik und Tanz darzustellen und Stellung gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Gewalt zu beziehen. Dozenten und Teilnehmer, d.h. die Jugendlichen, werben im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Kontra on Tour« für das gemeinsame Anliegen. Nach einem Besuch in Rostow am Don (2002) und zwei Konzertreisen nach London für NRW@UK (2003) im Auftrag des Goethe-Institutes schloss sich eine Tour in Dortmunds französische Partnerstadt Amiens (2003) und ein Besuch in Leeds im November 2003 an. Die Auftritte in Leeds fanden in Zusammenarbeit mit dem englischen Partnerprojekt »Leeds racial harassment project« statt. In vielen Workshops mit Jugendlichen in Dortmunder Vorstädten wurde das Projekt bis heute erfolgreich weiter geführt. Musikalisch verbindet das Kontra Projekt HipHop und Rap mit Jazz, Funk und Soul zu einer mitreißenden Party-Musik. Dass sich Kontra auch musikalisch auf höchstem Niveau bewegt, dafür sorgen ausgesuchte, renommierte Musiker aus der Dortmunder Musik-Szene. Mit dem Gitarristen Jochen Schrumpf, dem Drummer Martin Siehoff (Pee Wee Bluesgang), Wim Wollner (Bescay), Sängerin Tine (Lebenden Legenden), Rapper N.D.N. (Fonky Silence), dem Rapper und DJ »Der Wolf« (Millionseller »Gibt’s doch gar nicht!«) und vielen anderen ist Kontra hervorragend besetzt. Beim Festival im Stadion wird die Band zu einer XL-Version ausgebaut und durch zahlreiche Gäste verstärkt.

Gilda Razani - Saxophon, Flöte
Hans Wanning - Keyboard
Olli Siegel - Keyboard, Akkordeon
Alexander Morsey - Bass

GILDA RAZANI & SUB.VISION

Samtweich schwebende Melodien von fast beiläufiger Gelassenheit, perlende Soli, druckvolle Grooves von hypnotischer Kraft, durchsetzt von elektronischen Klangsplittern bestimmen das Klangbild zwischen entspannten Meditationen und halsbrecherischen Dramaturgien. Durch solche Attribute zeichnen sich die Songs der Saxophonistin Gilda Razani und ihres Lebenspartners Hans Wanning aus. Der exzellente Pianist und die Saxophonistin sind ein eingespieltes Duo. Im Duett spielten sie Jazzstandards bevor sie anfingen, zu komponieren. Mit den eigenen Kompositionen formen sie die Grundlagen von sub.vision, mischen Jazz- und Klassikelemente mit melodischen Anklängen aus Gildas persischer Heimat, experimentieren mit elektronischen Effekten, Samples und Grooves. Poetisch, phantasievoll und experimentierfreudig setzen Gilda Razani und Hans Wanning sich leichten Herzens über Genre-Grenzen hinweg und gestalten anmutig und bewegende Soundtracks.

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Uwe Plath - Band Leader
Special Guests: Ondrej Stveracek - Saxophon
Dian Pratiwi - Gesang
Matthias Bergmann - Flügelhorn

BIG BAND DER GLEN BUSCHMANN JAZZAKADEMIE

Wie schon im vergangenen Jahr wird sich auch diesmal die Dortmunder Glen Buschmann Jazzakademie auf einer Bühne präsentieren. Schon im letzten Jahr konnten sich die Jazz-Interessierten von der Qualität des Dortmunder Nachwuchses überzeugen. Das Flackschiff der Akademie ist ihre Big Band. Die GBJA Big Band/International Big Band Dortmund wurde als Ausbildungsformation im Jahre 2000 innerhalb der Glen Buschmann Jazz Akademie Dortmund durch den Dortmunder Saxophonisten Uwe Plath ins Leben gerufen. Ziel der Bigband ist die professionelle Ausbildung besonders begabter Jugendlicher im Alter zwischen 13-24 Jahren unter gleichzeitiger Mitwirkung von international bekannten Jazzgrößen. Die GBJA Big Band Dortmund blickt auf viele nationale und internationale Touren zurück, wo sie auf großen Festivals begeistern konnten. Im Laufe der letzten Jahre sind zahlreiche Talente mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet worden. So beispielsweise Florian Menzel (Skoda-Jazz-Nachwuchspreis), Pablo Held (Landessieger NRW 2001 > 2003 > 2005 für Jazzpiano/int. Solisten Preis 2005 Amsterdam). Zur ständigen Besetzung zählt auch die international renommierte Sängerinn Dian Pratiwi (Bali/Indonesien), die sich auf zahlreichen Touren einen Namen als ausdrucksstarke Interpretin gemacht hat. Neben Dian Pratiwi ist auch der bekannte Flügelhorn Solist Matthias Bergmann häufiger Gast der Big Band. Als ganz besonderer Gast ist diesmal der Prager Tenor-Saxophonist Ondrej Stverácek dabei. Ondrej Stverácek gilt als das größte Talent der seit Jahrzehnten florierenden tschechischen Jazz-Szene. In seiner Art zu spielen wird der junge Tscheche sehr häufig mit John Coltrane verglichen.

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Martin Auer - Trompete, Flügelhorn
Jan Freund - Schlagzeug
Siggi Gerhard - Klarinette, Ten/Alt Saxophon, Geige
Hilbert Homberg - Gitarre, Gesang
Jochen Kittan - Bass
Christoph Neubronner - Klavier
Erich Schilling - Posaune
Altfrid Sicking/Flip Gehring - Vibraphon

SIGGI GERHARD SWINGTETT & BRASS FEAT. BEVERLY DALEY

Zum 55-jährigen Bestehen des Siggi Gerhard- Swingtett widmet Jazz im Stadion 2008 der Formation eine ganze Bühne. Erleben Sie mit dem Siggi-Gerhardt Swingtett und Freunden einen spannenden Abend im Zeichen des Swing: Das Siggi Gerhard - Swingtett wurde 1953 von Siggi Gerhard und Hilbert Homberg gegründet und ist die älteste aktive Swing-Formation in Deutschland. Das Ensemble gilt als herausragender Vertreter der »Swing-Epoche« und fühlt sich besonders großen Komponisten des Jazz wie Count Basie, Duke Ellington, George Gershwin, Benny Goodman und Cole Porter verbunden. Die Werke dieser bedeutenden Vorbilder erklingen in neuen Arrangements, in denen die eigenen Interpretationen des Swingtetts ihren Ausdruck finden. Neben den beiden Gründungsmitgliedern wurde das Siggi Gerhard - Swingtett inzwischen mit hochkarätigen jungen Musikern besetzt, und mit ihnen wird die erfolgreiche Tradition der Band fortgeführt. Das Siggi Gerhard - Swingtett & Brass wurde 1999 aus der Taufe gehoben und mit zwei Top-Musikern (Trompete /Flügelhorn und Posaune) erweitert. Diese Formation bildet die Grundlage einer großen musikalischen Vielfalt und ist mit ihrem satt klingenden Bläsersatz im Bigband-Sound ein Highlight der Veranstaltungen. Zu besonderer Bedeutung hat sich die Zusammenarbeit mit populären Gastsolisten entwickelt. Dabei haben in Deutschland vor allem die erfolgreichen Konzerte mit Romy Camerun, Beverly Daley, Jenny Evans und Greetje Kauffeld großen Beifall gefunden.

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Gustl Mayer
Thilo Wagner - Klavier
Günter Lenz - Bass
Willy Ketzer - Schlagzeug

GUSTL MAYER QUARTETT

Auf Einladung des Siggi Gerhard - Swingtetts hat Gustl Mayer für den 03.10. sein Quartett der Bandleader formiert: Thilo Wagner, einer der besten Pianisten im Lande, hat ein Trio, das sich »Centerpiece« nennt. Günter Lenz, am Bass, mit dem er zusammen zur Schule ging, hat eine Formation, die sich der Musik von Charly Mingus widmet, und sich »Springtime« nennt. Willy Ketzer, am Schlagzeug, spielt in allen Formationen von Paul Kuhn, hat eine eigene Bigband und ist zur Zeit mit einer seiner kleineren Besetzungen in Peking bei den Olympischen Spielen engagiert. Gustl Mayer, geb. 8.6.1936 in Frankfurt, lernte autodidaktisch Klarinette, und sein Wunsch war, im Stile Benny Goodmans zu spielen. Erste Erfolge waren ein erster Platz beim Amateur Jazz Festival 1956 in Düsseldorf. 1996 nahm er in New York mit den Trompetern Clark Terry, Harry Sweets Edison, dem Saxophonisten Red Holloway, dem Posaunisten Buster Cooper und der Basie-Rhythmusgruppe Eddie Jones, Bass und Bobby Durham, Schlagzeug eine CD auf: »When Legends get together«. Im Verlaufe der letzten Jahrzehnte hat er eine 90- minütige TV-Sendung mit Jimmy Smith gespielt, mit Paul Kuhn and the Best, mit Dusko Goykovich, Benny Bailey, Jiggs Whigham, Peter Weniger, Ack van Rooyen, Claus Reichstaller und dem Deutschen Filmorchester Babelsberg musiziert.

Joe Wulf (Bandleader) - Posaune, Trompete, Gesang
Bert Thompson - Bass
Anselm Marx - Trompete, Gesang
Sven Hack - Clarinette, Saxophon
Ron Cherian - Klavier
Bernard Flegar - Schlagzeug

JOE WULF & THE GENTLEMEN OF SWING

ist einer der weltbesten Posaunisten, er textet, singt, komponiert und arrangiert und gehört mit seiner Formation zu den angesagtesten Jazz- und Swing-Bands Europas. Die Gentlemen of Swing sind allesamt hochkarätige Solisten der internationalen Jazz- Szene und in dieser einzigartigen Formation als Band verblüffend homogen. Sie bestechen durch exzellente Musikalität, Charme und mitreißende Spielfreude mit ihrem kraftvollen und zugleich samtweichen Sound. Alle jungen Musiker sind ehemalige Studenten, die Joe Wulf an der Kölner Musikhochschule unterrichtete und gefördert hat. Joe Wulf & the Gentlemen of Swing zelebrieren auf der Bühne klassischen Jazz und berauschenden Swing der 30er und 40er Jahre, ganz in der Tradition weltberühmter Jazzbands wie Louis Armstrong’s All Stars, Duke Ellington’s Small Groups und Bob Crosby’s Bob Cats. Die sechs Gentlemen begeistern mit ihrer intelligenten Solistik und ihrem wunderbar lockeren, einzigartig swingenden Stil. Mit Eleganz und viel Temperament präsentieren sie ihr Programm mit Klassikern und Raritäten der goldenen Swing-Ära, von Bandleader Joe Wulf neu arrangiert und in Szene gesetzt.

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16. Internationale Jazztage im SIGNAL IDUNA PARK
Vielen Dank an unsere Partner für die Unterstützung
Gemeinsam arbeiten wir an dem Erfolg des Festivals

The Gentleman of Swing im Stil der 30er und 40er

Ein Ansatz an der Nahtstelle von Jazz und Pop, HipHop und lässigen Beats

Heute ist die 30-Jährige mit ihrem leicht angerauhten Timbre selbst eine der ausdrucksstärksten und vielseitigsten Sängerinnen am souligen Jazz-Himmel.